Tausend und eine Frau

An diesem Bild habe ich in den letzten Tagen immer wieder gesessen. Ich bin einem Tip gefolgt, den ich kürzlich gelesen hatte, nämlich ein Skizzenbuch nicht am Anfang zu beginnen, sondern irgendwo mittendrin, nicht chronologisch zu arbeiten. Ich habe in amerikanischer Art-Journal-Tradition in vielen Schichten gearbeitet. Einige Male glaubte ich, es verhunzt zu haben, z.B. als sich die Aquarellfarbe beim übermalen mit Matte Medium auflöste. Aber es ging immer irgendwie weiter. Ich hatte keinen Plan im Kopf, bin immer von Moment zu Moment gegangen. So sind die Worte, die ganz zu Anfang dort standen, am Ende komplett verschwunden.

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der Beginn

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Details

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5 thoughts on “Tausend und eine Frau

  1. sehr schön geworden. 🙂 ist auch farblich für mich stimmig, hätte ich auch so gewählt. 😀 schöne Energie.

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